EUROBIKE 2013 – unsere Highlights

Nachdem wir ein Jahr ausgesetzt hatten ging’s dieses Jahr wieder auf die EUROBIKE nach Friedrichshafen. Neben der Mission neue Rahmen und Teilehersteller ins Programm aufzunehmen – dazu später vielleicht mehr – waren aufgrund des engen Zeitplans unsere wichtigsten Anlaufstellen SOLID Bikes / REVERSE Components und EVOC.

EVOC überzeugt wie immer mit Ihren sehr stylishen Rucksäcken,Taschen, Koffern und Protektoren. Unser persönliches Highlight war die Protektorenweste für Kids die zu einem Hammerpreis für 90€ über die Theke geht – das sollte jedem die Sicherheit vom Nachwuchs wert sein, vor allem weil die Weste in der Weite anpassbar ist und dadurch mitwächst.

Die BLACKLINE Edition des FR ENDURO Protektor Rucksacks ist der neue Technologie Träger für ein völlig neues Rückensystem. Aber schaut einfach selbst in unserer Bilderserie oder direkt beim Hersteller.

Natürlich bekommt Ihr alle Produkte auch bei uns, und wer bis zum 20.09.2013 bei uns bestellt bekommt noch einen Sonderrabatt von 10% auf das komplette Sortiment! JETZ BESTELLEN! 

Bei SOLID gabs auch Nachwuchs, und zwar im Downhill und Enduro-Bereich. Die neuen Namen die in Zukunft für Aufsehen sorgen werden sind STRIKE und MAGIX.

STRIKE

Das neue Downhillflagschiff kann sowohl mit 26″ als auch mit 27,5″ gefahren werden – ganz nach Strecke oder persönlichen Vorlieben. Der Prototyp kommt mit einer Dorado-Gabel die beide Radgrößen aufnimmt. Der Hinterbau kann über unterscheidliche Befestigungen für den Dämpfer auf die Radgröße angepasst werden.

Der Lenkwinkel liegt bei 63°, das Tretlager liegt mit 26″ Reifen bei 344 mm bis 353 mm, mit 650b liegt es bei 361 mm bis 370 mm über dem Boden. Der Federweg variiert zwischen 201 mm (650b) und 204 mm (26″) und wird durch einen 240 mm-Dämpfer kontrolliert. Das “Center Force Federungssystem” wurde in Zusammenarbeit mit Reichmann Engineering entwickelt und ist von den Reichmann-Bikes übernommen.

Wir sind gespannt wann wir das gute Teil über die Trails jagen dürfen 🙂

MAGIX

Das Solid Magix soll wird mit 27,5″ über die Trails fräsen, und das bei zwei verschieden einstellbaren Federwege: 155 mm und 175 mm. Damit lässt es sich auf die Einsatzbereiche All-Mountain und Enduro anpassen – auch 180 mm-Federgabeln sollen kein Problem sein, somit steht dem Aufbau als Freerider nichts im Wege. Das Bike wird sich sicher nicht nur auf Alpinen Trails, sondern auch in vielen Bikeparks wohlfühlen! Das Magix wird erst im neuen Jahr in Serie gehen – und wir können es kaum erwarten!!!

Zum Schluss hatten wir dann noch einen wichtigen Termin und wollten einen Teamfahrer für uns gewinnen, aber wir wurden uns leider nicht einig 🙂 Aber die Farbabstimmung hat schon mal gepasst – nice to meet you Danny!

Irina und Danny McAskill

Irina und Danny McAskill

So, das waren unsere persönlichen Highlights – bis bald auf den Trails dieser Welt!

Stay tuned – Sven

ENDSEASON-RIDE in Bad Wildbad

Trotz schlechter Wetteraussichten, die dann letztendlich auch eingetroffen sind, waren wir am Sonntag in Bad Wildbad, um ein paar weitere Tiefenmeter auf der Downhillstrecke zu sammeln. Zum letzten Mal für dieses Jahr, jedenfalls während den offiziellen Öffnungszeiten.

Treffpunkt war oben an der Bergbahn, wo mir das leuchtende gelb von Bastis neuem Spielzeug sofort entgegenleuchtete 🙂 Ein NORCO AURUM 2012 direkt nach seiner Jungfernfahrt – nicht lang rumlabern, ab auf die Strecke um das gute Stück in Aktion zu sehen.

Vom vielen Regen etwas ausgespülter als sonst, war die Strecke entgegen unseren Erwartungen mal wieder erstaunlich griffig – von ein paar querliegenden Wurzeln mal abgesehen.

Aber wie war das noch mal: Bremse auf, Kette rechts, Geschwindigkeit stabilisiert! Das Fahrwerk und der Reifen machen den Rest.

Der Boden schluckt zum Glück viel Wasser, und zwischen den Steinen haben sich kaum Pfützen gebildet, darum sahen wir zum Schluss auch verhältnismäßig sauber aus – vielleicht lags aber auch daran, dass wir so wenig Bodenkontakt hatten, dass gar nichts spritzen konnte 🙂 Die Wahrheit werden wir wohl mit ins Grab nehmen…

Zeugen gab es keine, da wir die einzigen waren die sich auf dem DH rumgetrieben haben – eben keine Warmduscher 😉

Nach vier Abfahrten hatten wir allerdings genug, da aus dem leichten Niesel mittlerweile ein ordentlicher Wolkenbruch wurde und die einsetzende Dämmerung nicht unbedingt für besserer Sichtverhältnisse gesorgt hat.

Nach dem obligatorischen Feierabendbier/Spezi noch kurz die Bikes abgespritzt und verladen, und auf dem Heimweg schon wieder in Gedanken an das Saisonopening im nächsten Jahr 🙂

Wieder mal haben wir festgestellt dass noch Luft nach oben ist, aber auch dass die Luft nach unten immer mehr wird.

Jetzt mal schauen was der Winter bringt, vielleicht finden sich ein paar schneefreie Tage an denen man noch mal los kann – schlechtes Wetter gibt’s nicht, nur schlechte Kleidung – also Winterjacke an, Bike raus und Abfahrt!

Was macht Ihr in der Winterpause?

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Ride fast, have fun

Sven

SOLID BLADE AM Custom

Passend zum großen Bruder BLADE ENDURO haben wir jetzt noch die Allmountain Version mit 150mm/140mm Federweg für Euch aufgebaut.

Natürlich haben wir auch diesesmal auf ein paar Styleparts geachtet um das gute Stück noch etwas zu verschönern, auch wenn das nicht zwingend erforderlich ist 🙂

Gabel: RockShox Sektor SoloAir 150mm
Dämpfer: RockShox Ario R
Pedale: REVERSE ESCAPE
Styleparts: REVERSE COMPONENTS

Bad Wildbad Saisonauftakt

Heute waren wir in Bad Wildbad um in die Bikeparksaison zu starten. Nachdem das Wetter morgens noch nicht nach Spaß aussah, wurden wir nach ner Stunde doch mit Sonnenschein belohnt!

Für die neue Saison haben die Jungs aus Bad Wildbad ganze Arbeit geleistet! Der Shop in der Bikestation erstrahlt in neuen Farben und sieht sehr stylish aus. Die Strecken wurden hervorragend präpariert und der Bikeparkfreeride bekommt ein paar neue Elemente am Einstieg.

Die Bergbahn ist heute leider noch nicht gefahren, aber der Shuttlebus hat auch beste Dienste geleistet 🙂

Wie immer war es in Wildbad eine kleine Materialschlacht und man bringt immer etwas mit nach Hause – heute sind es schmerzen und einige Erkenntnisse:

  • Die Landung verfehlen ist schmerzhaft!
  • Adrenalin unterdrückt den Schmerz
  • Ein Fullfacehelm sieht ohne Visier besch… aus
  • Neckbrace ist jetzt schon die beste Investition seit langem
  • SOLID-Bikes machen ihrem Namen alle Ehre – nachdem sich das gute M9 um den Baum gewickelt hat waren keine Beschädigungen zu erkennen – ganz anders als beim Fahrer 🙂
  • Fahrtechnik ist durch nichts zu ersetzen
  • Du fliegst immer auf die Stellen an denen keine Protektoren sind

Was sonst noch war:

Trikots und Hosen von Troy Lee Designs scheinen in dieser Saison ganz groß in Mode zu sein. Gummibärchen fahren mittlerweile auch Downhill. Die Jungs vom Bikepark haben irgendwas großes vor direkt nach dem iXS-Drop. Remouladensoße unter der Salami schmeckt einfach nicht wirklich.

Viele Grüße aus Esslingen und einen schönes restliches Wochenende

Keep on rockin!

SOLID BIKES 2012 Sonderaktion

SOLID hat einige seiner Bikes für 2012 komplett überarbeitet! Von den Details konnten wir uns auf der EUROBIKE selbst überzeugen. Teilweise wurde ein Ersatzschaltauge direkt in den Rahmen integriert, so zum Beispiel beim MISSION 9 EVO Elite.

SOLID MISSION 9 EVO Elite

SOLID MISSION 9 EVO Elite

Die Bikes können ab Dezember 2011 ausgeliefert werden, doch Ihr könnt bereits heute profitieren! Alle verbindlichen Vorbestellungen die bis zum 15.10.2011 bei uns eingehen erhalten einen Frühbucherrabatt von satten 10% auf alle Komplettbikes!

Das komplette Angebot und alle technischen Details findet Ihr hier auf der Homepage des Hersteller.

 

Carbon oder kein Carbon – das ist hier die Frage!

Frei nach dem Motto: E = 0,5 m * V² wird Leichtbau auch im Hobbysport immer wichtiger. Dieser Trend führt dazu, dass neue Wege gesucht werden unnötiges Gewicht zu reduzieren.

Was liegt da näher als auf ein leichteres Material zurück zu greifen?

Kohlenstoff verstärkter Kunststoff (CFK), häufig auch als Carbon bezeichnet, ist fast fünfmal leichter als Stahl und immerhin noch ca. 60% leichter als Alu.

Na dann ist ja alles klar! Das gewünschte Bauteil wird also nur 40% von dem ursprünglichen Bauteil wiegen, oder etwa nicht?

Denken wir beispielsweise an einen geschäumten Kunststoff, der nochmals gut 100-fach leichter ist als Carbon wird uns bewusst, dass das Gewicht nicht der einzige zu betrachtende Faktor sein kann.

Ganz entscheidende Kenngrößen bei der Entwicklung von leichten Bauteilen sind für Ingenieure die sogenannten gewichtsspezifischen mechanischen Kennwerte.

Das heißt also z.B.
• wie steif ist das Material im Verhältnis zu seinem Gewicht (spezifischer E-Modul)
• wie viel hält das Material aus im Verhältnis zu seinem Gewicht (spezifische Festigkeit)

Wie es genau um diese Eigenschaften bei den typischen Radmaterialien steht will ich in den folgenden Zeilen etwas beleuchten.

Häufig findet man im Internet die Aussage, dass Carbon weniger aushält als Aluminium. Diese Aussage ist so jedoch nicht richtig. Der Materialkennwert „Festigkeit“ steht vereinfacht gesagt nämlich genau für diese Belastungsresistenz. Aluminium ohne irgendwelche Zusatzstoffe (also unlegiert) hält nämlich nur sehr wenig aus. Erst durch das Beimengen von anderen Metallen wird die Aluminiumlegierung zu einem belastbaren Werkstoff.

Kohlenstofffasern haben dagegen je nach Art (ja, es gibt auch hier sehr große Unterschiede!) deutlich höhere Steifigkeiten und Festigkeiten in Faserrichtung. Genau dies ist auch der entscheidende Punkt! Viele technische Fasern haben in Faserrichtung ein deutlich besseres mechanisches Verhalten wie senkrecht dazu (anisotropes Materialverhalten). Um ein möglichst geringes Bauteilgewicht zu realisieren, sollten also die Fasern genau in Belastungsrichtung in die sogenannte Matrix (meist Epoxidharz) eingebettet werden. Je mehr Sicherheitslagen man in andere Richtungen einbaut, desto unempfindlicher wird das Bauteil zwar gegen Missbrauchslastfälle, jedoch verliert man auch wieder den großen Gewichtsvorteil gegenüber Aluminium. Je nach Lastfall und artgerechter Faserausrichtung im Bauteil kann also von knapp 20% bis zu 70% des Gewichts gegenüber Aluminium eingespart werden! Dies verdeutlicht die folgende Grafik.
Gibt Leichtbaupotenzial von uni- und multidirektionalem CFK im Vergleich zu Aluminium an
Bei Bauteilen die nur in wenige Hauptrichtungen belastet werden sollen und geeignete Geometrie besitzen, kann die Kohlenstoff-Faserverbundlösung also wirklich deutlich leichter werden. Voraussetzung hierfür ist eine fachgerechte Bauteilauslegung und –produktion, sowie eine 100% Qualitätskontrolle, die durch aufwändige Verfahren Fehler im Produktionsprozess aufdeckt. Das Ausgangsmaterial, das Produktionsverfahren, die Qualitätskontrollen sind deutlich kostenintensiver als in der Metallverarbeitung. Außerdem ist die Bauteilauslegung deutlich Zeit- und Know-how-intensiver als bei isotropen Werkstoffen wie Kunststoff, Alu oder Stahl. Wenn man also auf sehr kostengünstige Carbonbauteile stößt, sollte man dies kritisch hinterfragen -> metallischer Grundkörper mit Carbon Überzug, oder Ausschussbauteil?

Also ziehen wir jetzt alle los und kaufen uns einen richtig teures Carbon Rad und werden glücklich?

Leider kann man auch diese Frage wieder nicht eindeutig mit ja oder nein beantworten. Wie bereits oben gezeigt werden leichte Carbonbauteile belastungsgerecht ausgelegt und haben ihre Fasern hauptsächlich in Belastungsrichtung ausgerichtet. Dies macht sie empfindlich gegenüber Missbrauch (z.B. ungeplante Krafteinleitung durch Sturz).

Die eigentliche Versagensart ist von vielen Faktoren wie z.B. Krafteinleitungsgeschwindigkeit, Matrixzähigkeit, Faserbruchdehnung und Grenzflächenhaftung abhängig.
Da dieser Artikel keine wissenschaftliche Arbeit ist, gehe ich in den folgenden Zeilen vereinfacht von einem Standardlaminat (C-HS Faser & Standardepoxy), wie es häufig vorkommt, aus.

CFK besitzt kein duktiles Materialverhalten, das heißt es kann sich bei Überlast nicht einfach verformen, bevor es reißt. Abbildung a) auf dem folgenden Schaubild zeigt dies.

Aluminium und Stahl versagen dagegen Sortenabhängig eher wie Abbildung b) bzw c).

In der Praxis heißt das, dass zwar bei kurzfristiger,  kleiner Überlast zunächst nur die Fasern an hochbelasteten Stellen reißen und der Kraftfluss an die nebenliegenden Fasern umgeleitet wird. Danach hält das Bauteil aber nichtmehr viel aus und es kommt bei erneuter kleiner Überlast zum plötzlichen, kompletten Versagen.

Das Faserreißen ist bei leiser Umgebung hörbar und häufig macht das Bauteil danach bei erneuter Belastung Geräusche. Sieht man also irgendwelche Materialveränderungen, oder macht das Bauteil Geräusche, so sollte man sofort das Bauteil auswechseln, bzw. vom Fachmann untersuchen lassen.

Schön und gut, doch was sagt uns dies für die Praxis?

Schlägt also ein Stein gegen das Bauteil kann dies auf der Einschlagseite Fasern beschädigen und die Festigkeit herabsetzen. Je nach Krafteinwirkung und Geometrie kann es aber auch passieren, dass die Fasern genau auf der gegenüberliegenden Seite (also im Rahmen) versagen. Dort sieht man den Schaden nicht und es besteht die Gefahr dass bei einer Landung aus einer Rahmen plötzlich zwei halbe Rahmen werden.
Im Gegensatz dazu verformt sich ein metallisches Bauteil bei Überlast zunächst plastisch. Auch nach dieser plastischen Formänderung ist es immer noch belastbar (je nach Verformung aber auch nicht mehr so hoch!).

Fazit:

Bei Anwendungen mit vorhersagbarer Materialbelastung ohne die erhöhte Gefahr von Faserverletzung (z.B. Steinschlag & Aufsetzer) vorhersehbar ist und das Bauteil dementsprechend ausgelegt werden kann, ist Carbon also das optimale Mittel zum Zweck! Ein Rennrad wäre also ein optimales Beispiel dafür.

Kann es jedoch häufiger zur ungeplanten Lastfällen (Sturz, Steinschlag) kommen, so sollte man lieber ein Material mit duktilem Materialverhaltenbevorzugen (Alu) verwenden. Ein Mountainbike der Enduro, Freeride oder auch Downhillklasse gehören in diese Kategorie.

Wird man jedoch gesponsert und kann den Rahmen nach einem Sturz einfach gegen einen neuen Tauschen so spricht hier ebenfalls nichts gegen einen Carbonrahmen. Denn wie bereits am Anfang des Artikels beschrieben, besitzt das Material eine höhere Festigkeit als Alu und kann so bei gleicher Dimensionierung und sinnvoller Faseranordnung deutlich mehr aushalten.

Einige Hersteller schützen gefährdete Stellen mit Kunststoffüberzügen. Diese helfen bei leichten Aufsetzern gegen Abrieb, verteilen die Einschlagsenergie von Steinen, aber verhindern leider auch die Sichtprüfung der gefährdeten Stellen.

Zum Schluss noch etwas aus der gefährlichen Foren Halbwissenskiste:

Alurahmen halten deutlich länger als ein Carbonrahmen ! ?

Bei Artgerechter Belastung und UV schützender Lackierung ist diese Aussage falsch. Im Gegensatz zu Aluminium hat Carbon deutlich bessere Eigenschaften bezüglich seiner Dauerfestigkeit.

Carbon ist ein neuer unzuverlässiger Werkstoff ! ?
Falsch, Carbon kommt seit zig Jahren in hochbelasteten Stellen im Flugzeug und Rennautos zum Einsatz und wird auch in der Automobilindustrie zur Serienreife getrimmt, bzw. ist seit Jahren im Einsatz (BMW – i3; VW 1 Liter Auto; KTM X-Bow; Porsche Carrera GT, …)

Falls es noch weitere Fragen oder Anregungen zum Thema gibt, versuche ich gerne diese zu beantworten!

Auf Mountainbike-magazin.de findet Ihr auch einen guten, einfach gehaltenen Artikel zum Thema Carbon mit seinen Vor- und Nachteilen.

 

Ride free!

Euer Basti

Quellen:
Prof. Dr.-Ing. Gottfried Wilhelm Ehrenstein -Faserverbund-Kunststoffe: Werkstoffe – Verarbeitung – Eigenschaften
M.Eng. Sebastian Baumgärtner – Technical and economic analysis of crash absorbing components in vehicles made out of different composite materials
Prof. Dr.-Ing. Ulrich Tetzlaff
Prof. Dr.-Ing. Helmut Schürmann – Konstruieren mit Faser-Kunststoff-Verbunden
Manfred Neitzel, Peter Mitschang – Handbuch Verbundwerkstoffe
KTM_Technologies
VDI
Wikipedia
MTB-News
Sebastian Baumgärtner
Audi AG

SOLID MISSION7 2011

Das Mission 7 mit 180mm Federweg wurde für maximalen Fahrspass entwickelt. Dieses Bike fühlt sich in jedem Gelände wohl und macht jeden Trail zu Deinem Lieblingstrail!

Auch am Mission 7 verwenden wir das patentierte Motolink System welches komplett mit gedichteten Industrielagern ausgestattet ist. Das gewährleistet Spass bei jeder Freeride-Aktion: Gas geben – das macht süchtig! Das Mission 7 lässt Dich besonders intensiv an seinem aktiven Fahrverhalten teilhaben. So wird jede Abfahrt zu einem kontrollierbaren Genuss!

Erhältlich in blau und schwarz

www.solidbikes.de

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SOLID Blade Enduro 2011

Das Solid Blade ist den wachsenden Anforderungen der ENDURO Piloten angepasst. Durch die Anlenkung mit optimierter Progression und langem Dämpfer / Kolbenhub, bei einem Federweg von optional 160 oder 130mm, ergibt sich ein perfekt ansprechendes Fahrwerk mit Reserven.

Die geniale Geometrie schafft ein Enduro Bike mit Downhill-Eigenschaften, zentralem Schwerpunkt und einem Top-Handling. Ausserdem sitzt man beim Touren oder Uphill fahren entspannt und fast wie auf einem XC Bike. Dieses Bike garantiert Fahrspaß pur und bedient beide Genüsse !

Auch als Framekit erhältlich.

Blade Enduro 2011

 

 

Gewicht: ab 14,5Kg
Material: 7005-T6
Austauschbares Schaltauge
Steuersatz: 11/8“ Semi Integrated
Scheibenbremsaufnahme IS Standard
Innenlager: 68mm
ISCG

 

 

 

Erhältlich in den Farben schwarz, blau und oliv.

www.solidbikes.de

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