Zwei-Meter-Regelung bleibt in BW

Es bestand ein wenig Hoffnung dass auch wir in BW in Zukunft ganz legal auf den schönen schmalen Trails in unseren Wäldern unterwegs sind, und dann reisst einen folgender Zeitungsartikel aus den Bikerträumen:

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Eigentlich versuchen wir ja hier immer politisch neutral zu bleiben, aber so einen Schwachsinn wie „Die bestehende Zwei-Meter-Regelung hat sich bewährt“ kann nur von einem grünen Politiker kommen. Ich will hier nicht die Partei im allgemeinen angreifen, aber diese Entscheidung ist einfach bescheuert – alle um uns herum schaffen es die Wegbreitenregelung zukunftsorientiert und zeitgemäß auszulegen oder zu ändern, aber wir – die anscheinend alles können – schaffen es nicht! Vielen Dank Herr Bonde!!! Haben Sie sich denn auch mit Vereinen oder Verbänden (z.B. DIMB) der Mountainbikeszene unterhalten, oder plappern Sie nur nach was Ihnen vorgelegt wird?

Wir können eben doch nicht alles – aber wir dürfen jetzt zuschauen wie sich andere Bundesländer den Bike-Tourismus zu nutze machen und dann wundern sich am Ende wieder alle warum das mit den Naherholungsgebieten und der Auslastung von Unterkünften bei uns im Sommer einfach nicht klappen will!!! (Zitat: „Blos von de Wanderer kosch em Sommer et leba“) Klar, hier will ja keiner Biken…

Wir würden unsere Biketouren sehr gerne auch in Baden-Württemberg planen, aber den Spaß haben wir nur in den umliegenden Bundesländern oder dann im Ausland wie Österreich, Schweiz und manchmal sogar in Frankreich.

Und ja Herr Bonde, sie werden es ahnen, wir fahren dort mit dem Auto hin, weils mit dem Fahrrad zu lange dauert – wie gut dass für unsere Ökobilanz ist kann natürlich zu Recht in Frage gestellt werden. Es könnte so einfach sein – WEG MIT DER WEGBREITENREGELUNG

Verständnislose Grüße

Sven

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